Kick-Off bei CAG 2017

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Düsseldorf (TWH). Die große Jahreshauptversammlung markiert bei CAG immer den Start in das neue Projektjahr und ist somit das Kick-Off für das gesamte Team nach der Sommerpause. Die Wiedersehensfreude bei den Mitgliedern war groß, schließlich hatten sich viele seit dem „Dracula“-Projekt im Mai nicht mehr gesehen.

Timo White, 1. Vorsitzender, leitete zusammen mit seinem Vorstandskollegen Jörg Legens die Präsentation.

Die neuen Probenleiter Susan Borofsky (Regie, leider abwesend) und James Atkins (Choreographie) wurden herzlich in das Team aufgenommen. Die langjährige Regisseurin Mira Deuster wurde von Ensembleleiter Kai Usche gebührend verabschiedet. Der Abschied von Catherine Roth mit Blumen und Präsent erfolgte bereits bei der Dernière von „Dracula“. Timo White fand abschließende Worte zu Mira Deuster: „Ohne Mira wäre die CAG heute nicht da, wo sie ist, und dafür sind wir dankbar!“

Neben vielen Umstrukturierungen der Personalia wurde natürlich auch über Zahlen gesprochen. Zusammen mit dem neuen Projektbereich „Unplugged“ belaufen sich die Betriebskosten des Vereins nun auf über 65.000 Euro pro Jahr – eine weitere Steigerung gegenüber den Vorjahren.

Woher die höheren Kosten kommen, ist leicht erklärt: CAG spielt nun am Musik- und Konzerthaus Solingen, welches wesentlich größer und somit teurer ist als das bisher genutzte Stadttheater Ratingen. Ob und wie sich das auf die künftigen Eintrittspreise auswirkt, ist noch nicht bekannt. Sicher ist, dass es im ersten Anlauf nur drei Aufführungen geben wird. Weitere Shows und Locations sind in Planung, konnten jedoch noch nicht bestätigt werden.

Weiterhin ist das Team im Aufbau für das bevorstehende „The Addams Family“-Musical. Die Castings im Oktober stehen vor der Tür. Erstmals seit 2012 hat der Verein nun wieder Kapazitäten zu wachsen, denn zuvor war er aufgrund der Räumlichkeiten der bisherigen Spielstätte beschränkt. Das zeigen auch die ersten Zahlen: man konnte bei der Versammlung einen Mitgliederzuwachs von 14% verzeichnen. CAG plant, mit einem großen Ensemble auf die Bühne zu gehen. Auch das Orchester soll von derzeit 30 auf 50 Musiker aufgestockt werden – Platz wäre sogar für mehr als 90!

Die Entwicklung bei CAG bleibt spannend!

Infos zu den CAG-Projekten sind über www.cagev.com zu finden.

 

 

 

 

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